Bald Band 2!
Ann McColins ist aufgewachsen in Frauenfeld zusammen mit ihrer älteren Schwester Sahra. Ihre Mutter kam ursprünglich aus dem Kanton Zürich und ihr Vater war im Thurgauer Geheimdienst. So kam es, dass im alter von 16 Jahren nach Zürich umzog. Dort wählte sie die AS und schloss sich der Gruppe an. Sie war erst 21 Jahre alt, als sie von dem Vorfall im HGZ in Zürich überrescht wurde. Überraschender weise überlebte sie den Überfall der Kriminellen. Sie, und der Detektiv Viktor Eric Zimmermann waren die einzigen noch lebenden Mitglieder des Zürcher Geheimdienstes. Nach dem Überfall bleibte sie noch eine ganze zeit im HGZ, begrabte die verstorbenen und versuchte alles wieder herzurichten. Danach ging sie mit den Leuten des Basler Geheimdienst mit auf ihre Mission. Später, als die Mission geglückt war, wurde sie zur Offizierin der AS. Und das mit 22. Im Juni 2024 erhielt sie von Viktor Zimmermann (dem neuen General) eine Medaille für ihre Tapferkeit und ihre Hilfsbereitschaft. Noch nie hatte eine so junge Person beim Geheimdienst etwas mit solcher Wichtigkeit getan.
Unten: Ann McColins im Alter von 21.
Sahra McColins wuchs zusammen mit Ann auf. Sie hatte eine wunderbare Zeit mit Ann. Als diese mit 16 Jahren zum Geheimdienst wechselte, beschloss Sahra, dass auch sie ihrem Land bei angriffen Helfen wollte. Sie zog es zur schweizer Armee. Dort war sie fast fünf Jahre lang tätig. Doch dann, bei einem Zwischenfall geschah etwas, das Sahra bis an ihr Lebensende mit ihr tragen wird. Bei einer Übung, bei der Handgranaten getestet und geworfen wurde, stand Sahra unglücklicherweise am falschen Ort. Ein Granatensplitter traf in ihr Rechtes Auge. Seither ist ihre Sicht begrenzt. Leider musste sie aus dem Militär austreten, weil sie als nicht mehr einsatzfähig eingestufft wurde. So verliess sie das Militär. Ein Jahr lang Wohnte sie bei ihren Eltern, begann zu rauchen und etwickelte Depressionen wegen ihrem Auge. Doch plötzlich lief ihr Omysha über den Weg. Da wurde ihr bewusst, dass sie helfen musste. Sie brachte sie in die Klinik, in der sie und ihre Schwester einige Male wegen unfällen Stationiert waren. Danach Kämpfte sie mit bei der grossen Schlacht gegen die Kriminellen. Nach dem Ereigniss wurde sie vom zürcher Geheimdienst aufgenommen und spezifisch bei einsätzen verwendet. Auch ohne ihr rechtes Auge konnte sie immer noch gut zielen. Im Juni 2024 wurde sie, gemeinsam mit ihrer Schwester für ihre Tapferkeit ausgezeichnet.
Unten: Sahra McColins nach ihrem Unfall.