Bald Band 2!
Dies sind die Kurzgeschichten über Viktor, den besten Detektiv des Zürich Geheimdienstes. (Möglicherweise könnte der Text einige Fehler enthalten, da er noch in der startphase ist.
Hi Leute. Ich heisse Viktor und erzähle euch in diesen Kurzgeschichten ein bisschen mehr über mein Leben. Wie es ist ein Geheimagent zu sein, wie ich im Zoo so lebe und vieles Mehr. Diese Geschichten stammen von meinem Ganzen Leben. Und nun ein bisschen über mich. Ich heisse mit vollem Namen Viktor Eric Zimmermann. Ich weiss, kein alltäglicher Name, doch ich kam damit zurecht. Wohnen tu ich in einer unscheinbaren Wohnung in der Stadt Zürich. Als Kind war, aufgewachsen im Zoo Zürich. Im Jahre 2001 lernte ich Veronka kennen. Wir heirateten im Jahre 2002. In diesem Jahr kam auch unser Sohn Nikola zur Welt. Einige Jahre später mussten wir aus dem Zoo ausziehen, denn der Zoo wollte keine Bisons mehr. Zum Glück waren wir schon auf das Vorbereitet. Wir hatten schon ein kleines Haus gekauft und wohnten manchmal darin. Veronika und Nikola, mein Sohn bevorzugten das Haus. Ich selber war lieber im Zoo. Ausserhalb des Zoos lernte ich den Jungen Wandler Cusio kennen und freundete mich mit ihm an. Ich half ihm ein Wandlerhotel aufzubauen. Danach wechselte ich zum Geheimdienst. Ich wurde zum Detektiv für Spezialeinheiten DS ausgebildet. Ich hatte fast keine Freunde. Nur Cusio und den Elefanten Maxi. Meine einzigen Freunde des Geheimdienstes wurden in die AS einquartiert. Die Agenten Spezial Einheit. Ich verdiente einen ordentlichen Gehalt und sendete ein bisschen davon an meine Freund Cusio und Maxi. Und jetzt wohne ich in diesem Einfamilienhaus. Wir führten ein lustiges Leben. Und nun befinden wir uns im Jahre 2009. Ich führe immernoch mein Gewohntes Leben. Ich löste die ungewöhnlichsten Fälle. Und hier einige davon!
Fall
1
Die Bombe am Hauptbahnhof
Ich fuhr mit meinem Orangen Koenigsegg, dem Neuen Auta das ich von dem Geheimdienst bekommen habe durch die Bahnhofsstrasse. Ich war auf dem Weg zu meinem Büro. Es lag in einem der höchsten Hochhäuser Zürichs. Der Zurich-Skytower. Ich fuhr auf den Parkplatz neben dem Haus. Es war fast kein Auto auf dem Parkplatz. Ich hatte das Büro für Private Zwecke gekauft. Andere Arbeiten geschäftlich darin. Wie zum Beispiel Herr Menzer. Er ist ein brummeliger aber doch freundlicher Herr. Er hatte das Büro im Jahre 1980 gekauft und war sehr zufrieden. „Tag Zimmermann. Wie geht’s?“, fragte mich Menzer. Wir nennen uns meist mit den Nachnahmen, da wir unsere Vornahmen nicht kennen. Also ich meinen schon aber er meinen Nicht. „Gut. Schon fertig?“, fragte ich ihn. „Ja. Feierabend!“, rief er und stieg in seinen Ford Fokus. Er fuhr los und rief mir zu: „Mach es gut Zimmermann!“ „Du auch Menzer!“, rief ich zurück. Ein netter und anständiger Herr. Ganz im Gegensatz zu Felix. Er ist ein riesiger Kotzbrocken. Nervt die Ganze zeit und erledigt seine Arbeit kaum. Ich hasse diesen Kerl. „Hey Eric was läuft man!“, sagte er wie immer. „Nenn mich gefäligst bei meinem ersten Namen!“, rief ich ihm hinterher. „Ne, das klingt laaaaangweilig“, schrie er zurück. Wie gesagt. Ein Idiot. Da hat selbst eine Maus mehr Hirnzellen. Doch weiter bei meinem Geschäft. Ich betrat meinen Arbeitsplatz im obersten Stock. Es war sauber aufgeräumt und die Weltkarte lag ordentlich auf dem Tisch. Ich öffnete den Aktenschrank und trat zu meinem Tisch. Er besetzte fast das Ganze Büro. Ich trat zum Fenster und sah etwas Ungewöhnliches. Es war eine Rauchsäule direkt vom Hauptbahnof. Etwas sehr Ungewöhnliches. Ich sah genauer hin. Ein riesiges Loch klaffte im Dach des Bahnhofgebäudes. Das war überhaupt nicht normal. Ich nahm meinen Kummunikator. Mit diesen konnte man nicht nur Schreiben, Faxen, sich verständigen und Telefonieren, nein. Man konnte ihn als Taschenlampe, Kompass und als Elektroschocken benutzen. „An alle AS-Einheiten. Verdächtige Rauchsäulen gesichtet bei Zürich-HB. Sofortige Ansichtspflicht.“ Ich hatte die anderen informiert und rannte nun selbst die Treppe runter. Ich sprang in mein Wagen und brauste los. Am Bahnhof angekommen entdeckte ich schon die Leute der SSE, der Spuren Sicherungs Einheit. „Was ist hier passiert, fragte ich die umherstehenden Personen. Ich bekam die wildesten Antworten. Plötzlich entdeckte ich einen Hinweis. Es war ein Mann mit Schnauz, einem schwarzen Pullover, einer teuren Uhr und Jeans. Er kam mir sehr verdächtig vor. Denn er schien nicht wie die anderen Leute durcheinanderzuwuseln, sondern steht einfach da, grinst genüsslich und beobachtet die Leute. Plötzlich als er mich sieht rennt er weg. Damit hatte er sich gerade noch ein bisschen mehr verdächtig gemacht. Ich rief in meinen Kommunikator. „Bin kurz weg. Habe einen möglichen verdächtigen entdeckt.“ Danach sprintete ich los. Direkt hinter dem flüchtenden Mann her. Ich sah ihn nur ganz knapp. Plötzlich verlangsamte der Mann seinen schritt. Ich glaube er denkt er wäre mir entwischt. Fehlanzeige. Er rennt Richtung Tramhaltestelle. Er steigt ein. Ich steige mit ein. Er sieht mich zum Glück nicht. Ich setzte mich einen Wagen weiter entfernt hin und beobachte ihn. Er war wirklich nicht der Beste im Beobachten und flüchten. Aber er war gut genug, um eine Bombe in den Hauptbahnhof zu schmuggeln. Als er als er ausstieg sah er sich jedoch leider um. Er entdeckte mich und rannte los. Ich war ihm dicht auf den fersen. Er rannte und rannte, doch konnte meinen Durchtrainierten Körper nicht abhängen. Plötzlich lief er in den Wald. Ich war ihm immernoch auf den Fersen. Plötzlich verschwand er. Ich hatte aber auch noch einen Trick auf Lager. Ich zog meinen Kommunikator. Ich schaltete ihn ein und öffnete die App mit der Wärmebildkamera. „Hab dich“, sagte ich selbstsicher zu mir. Ich folgte ihm, vorsichtig genug dass er mich nicht sieht, und schleiche langsam voran. Plötzlich kommen wir an einen Bunker. Er war grünlich braun und hatte eine grosse Metalplatte als Schutz auf dem Dach. Ich wusste das es das Metalstück war, das ich die Ganze zeit von meinem Fenster aus sah. Er ging zur Tür. Er öffnete eine Klappe, ein Knopf kam zum Vorschein. Das war doch nicht ernsthaft eine Klingel. Er drückte ihn und ein Alarm schallte durch den Wald. Okay es war keine Klingel, man konnte das Geräusch trotzdem genuglaut hören. Es war wie eine Warnung. Plötzlich klappten aus der Wand des Gebäudes mehrere Kameras. Verstehe. Es war ein Knopf mit dem er die Sicherheitsvorrichtungen aktievierte. Das war auch gut so. Trotzdem. Ich war immernoch besser ausgerüstet. Ich holte meinen Kommunikator heraus, drückte einen Knopf auf der Seite, sodass ein leises Piepen erklang. Die Kameras schalteten sich danach automatisch aus. Der Knopfdruck genügte um acht Kameras mit elektromagnetischen Impulsen zu stören und auszuschalten. So einfach war das. Nun konnte ich mich dem Bunker langsam nähern. Als ich jedoch die Tür öffnete und eintrat, schlug mir jemand mit einem harten holzstück gegen die Schläfe. Das war das letzte an was ich mich erinnern Konnte, bevor ich Ohnmächtig wurde. Als cih erwachte, Brummte mein Schädel. Es tat höllisch weh. Ich war so dumm! Wieso hatte ich mich nicht langsamer in das Gebäude begeben. Ich war so ein Holzkopf. „Sieh mal einer an. Ein Detektiv.“ Ich drehte mich, so gut es gefesselt an einen Stuhl ging, um. Eine Frau erschien. Sie hatte Feuerrotes Haar. „Sei gegrüsst Fremder“, sagte sie grinsend. „Haben dich meine Freunde gut Begrüsst?“, fragte sie lachend. „Es geht netter“, antortete ich kühl. „Nun Spass bei Seite. Dachtest du wirklich das du hier problemlos hineintreten könntest?“, fragte mich die Frau. „Nichgt direkt“, antortete ich. „Na gut. Da du für uns keinen allgemeinen Nutzen zeigst, müssen wir dich leider umbringen. Wir haben keine andere Wahl. Du würdest deinen Kumpels sofort alle angaben über diesen Bunker weitergeben würdest. Also dann. Wir haben etwas vorbereitet“, meinte die Frau und schnitt eine hässliche Grimasse. Sie zog ein Feuerzeug aus ihrer Hosentasche. „Ich holde dass du schön brennst“, sagte die Frau. Erst jetzt werkte ich es. Unter dem Stuhl lagen mehrere Holzscheiter. Meine Füsse waren auch zusammengebunden. „Viel Spass!“, sagte die Frau. Sie wollte anzünden, doch rechnete mit dem, was jetzt passierte. Ich hatte immernoch einige tricks auf Lager. Ich hatte immer und überall eine Handgranate dabei. Kleine Gewöhnliche, sondern eine mit einem speziellen Gas darin. Sie explodieret nicht einfach, sondern ein spezielles Gas wurde freigesetzt. Diese betäubt nur in Sekunden. Ich war gegen das Gas immun, da ich wusste, dass ich heute Morgen eine Gegenmittelpille genommen hatte. Ich war geschützt. Die anderen jedoch nicht. Bevor die Frau in Ohnmacht viel, sagte sie noch schnell: „Wenn du unser versteck ausplapperst, sterbt ihr, das schwöre ich!“ Da ich sie nicht als ernsthafte Gegner wahrnahm, lachte ich nur. Ich werde sie vielleicht in der Zukunft beseitigen, doch jetzt sind sie harmlos. Darum muss ich den anderen auch nichts erzählen. Doch dies, werde ich definitiv noch bereuen.
Fall
2
Der Banküberfall
Heute war ich ein weiteres mal auf dem weg zur Arbeit. Dieses Mal aber im HGZ. HGZ ist die Abkürzung für Hochsicherheits Gefängniss Zürich. Dieses öffnete im Jahre 1980 seine Tore. Es hat mehrere Gruppen im HGZ. Es gibt die Gruppe DS: die Detektiv Spezialeinheit, die AS: die Agenten Spezialeinheit, die SSE: die Spuren Sicherungseinheit, die WE: die Werkstatts Einheit, die LE: die Logistik Einheit, die GE: die Gastronomie Einheit und die AEE: die Ärtztliche Einheit. Ich arbeite wie gesagt bei der DS. Diese kümmert sich um einen neuen Fall. Wenn die Polisten, die einzigen Personen die von uns Bescheid, wissen bei uns anrufen, wird als erstes die DS geschickt. Wir schauen uns den Fall an. Danach, wenn wir den Fall ausreichend kennen, schickt der Geheimdienst die AS. Doch meist geht die DS gleich mit der AS. Wenn es aber zu längeren Einsätzen kommt und der Geheimdienst mit den Speziallkws ausrücken muss, dann sind meist einige der AS, der DS und der AEE dabei. Die WE sind meistens im HGZ. Doch Heute ahnte ich nicht was geschehen wird. Ich fuhr in meinem Koenigesgg CCXR die geheime Strasse des Geheimdienstes hinab. Im Radio lief der Sommerhit des Jahres 2009. Danach packte mich mein Lieblinglied wieder, dass ich jeden Morgen hörte, wenn ich zur Arbeit fuhr. Es hiess lustigerweise; Way to Office. Als ich den Wagen im eigenen Parkhaus im Trakt 3 perkiert hatte, traf ich Steve aus der WE. „Hallo Steve. Könntest du vielleicht meinen Wagen ansehen, die Bremsen laufen nicht mehr so wie sie sollten.“ „Keine sache. Die Rechnung schickte ich dir auf deinen Kommi“, erwiderte dieser. „Alles klar, wir sehen uns!“, rief ich ihm nach. Ich ging also in mein Büro und wollte mich gerade auf meinen Stuhl setzten, da began mein Kommunikator zu Vibrieren. Das musste heissen: ein Einsatz steht vor. Ich schnappte meinen Kommi und las im Heruntergehen der Treppe das Meldungsfax. Ein Banküberfall. Es musste schnell gehen. Ich sollte dieTäter finden. Wenn ich sie gefunden habe, dann sollte ich Kim aus der AS rufen. Sie würde danach kommen. Ich war froh, dass es nur ein zweier Einsatz war. Das hiess, das die Täter nicht so gefährlich waren. Also nach Geheimdienstmassstäben. Ich hohle meine Schlüssel heraus und öffnete mein Wagen. Ich fuhr los Richtung Bank. Nach machte ich einen Abstecher zur Hauptkreuzung. Dort müsste der LKW sein. Ich entdeckte ihn sofort. Ich fuhr ihm, so unauffällig es mit Koenigsegg ging, hinterher. Er beschleunigte und fuhr Richtung Küssnacht. Ich überholte ihn auf einer Landstrasse im Wald. Als er hinter mir fuhr, drosselte ich langsam das Tempo. Als der LKW stillstand, zackte ich meine Pistole und stürmte auf den Wagen zu. Ich schrie in die Fahrekabine: Hände hinter den Rücken und aussteigen. Doch erst dann sah ich die Maschienengewehre. Und ich sah die Gesichter der Banditen. Es waren Eleonora und ihre Kumpels. Sie überraschten mich hinterhältig. Ich wurde ins Bein Geschossen. Ich rief noch in den Kommunikator: „An alle AS, bin angeschossen, brauche Hilfe. Hier ist Viktor aus der DS!“ Als antwort hörte ich nur ein leises; „Verstanden, ein AS ist unterwegs!“ Nun hiess es warten. Ich versteckte mich im Wald. Ich sah, wie die anderen Aussschwärmten mich suchen zu kommen. Danach, als sie anstand, machten, weiterzufahren, kam ihnen ein anderes Auto entgegen. Sie rammten das Auto frontal. Der Fahrer wurde hinausgeschleudert und lag tot am Boden. Einige Minuten später kam die Einheit. Es waren zehn AS-Mitglieder. Bewaffnet bis auf die Knochen. Doch sie rechneten nicht mit dem, was passierte. Eine Rauchbombe platzte und es erklangen Schüsse. Alle AS lagen danach tot auf dem Boden, sogleich dem Fahrer. Danach kam Eleonora zu mir. „Was du kannst Viktor, können wir auch. Dies hier soll eine kleine Vorwahrnung sein. Wir können es mit dem Geheimdienst aufnehmen. Und nun noch eine Wahrnung. Wenn du jemandem auch nur ein Sterbenswörtchen sagst, dann mein lieber Vikotr, dann kommt dein Sohn dran. Wir wissen, wo er ist, vertraue mir.“ Danach stieg sie in den LKW, letzte so viele Geldscheine wie sie tragen konnte und rannte in den Wald. Kumpels taten es ihr nach, und sie verschwanden. Ich selbst, setzte mich auf und rief die AEE. Sie sollte mich hohlen und anderen Mitnehmen und begraben. Ich rief auch noch einigen AS an und sagte, der Grossteil des Geldes wäre hier.
Als ich dann in der Krankenstation des HGZ sass, musste ich dem General, dem Chef des HGZ alles erklären. Nach mei ner Geschichte fragte er: „Und sie konnten nichts tun gegen die Banditen?“ „Nein, erkennen konnte ich sie auch nicht.“ „Das ist blöd. Aber wir müssen uns auf diese Banditen vorbereiten. Eine Zehnertruppe der AS zu besiegen ist keine kleine sache“, meinte der General. Danach verabschiedete er sich von mir und ich konnte mich ausruhen. Irgendwann, da schlief ich ein.
Fall
3
Notfall im GRH
Heute erwachte ich wieder normal in meinem Bett. Nikola stand neben mir. „Spielen wir was Papa?“, fragte er mich. „Was ist denn für Zeit Kleiner?“, fragte ich ihn. Er schaute auf die Uhr. „Es ist viertel vor zehn.“ „Guter Junge“, antwortete ich. Er ist erst sieben, doch hat das mit der Zeitlesen schon voll im griff. Plötzlich vibrierte mein Kimmunikator. „Tut mir leid, Sohnemann. Ich muss gehen. Deine Mutter wird sich gut um dich kümmern.“ Mit diesen Worten verabschiedete ich mich. Ich hetzte in die Garage und öffnete das Tor. Schwungvoll sprang ich in meinen Koenigsegg CCXR und fuhr los. Im Radio wieder: Way to Office. Ich brauste die Strassen hinunter. Auf der Landstrasse Richtung HGZ drückte ich auf’s Gaspedal. Der Tacho zeigte 200. Ich verlangsamte wieder, sobald das HGZ in Sichtweite kam. Es leuchtete am schönsten am Morgen. „Tagchen, Ausweis bitte“, sagte Steffen. Er ist der junge Mann, der die Schranke betätigt. Ohne Zeigen des Agentenausweises kommt niemand unbewacht rein oder raus. Er schaute sich meinen Ausweis genaustens an. „Sie haben freie Fart V.E“, sagte der Freundlich. V.E, das war mein Name, unter dem mich hier alle kannten. „Was steht an General?“, fragte ich ihn. „Zimmermann, sie haben heute die Ehre, das sogenannte GRH zu besuchen. Es ist ein sehr wichtiger Teil des Geheimdienstes. Es betreibt Laborvorschung, ist sehr wichtig für den Geheimdienst und andere Schweizer Geselschaften. Sie haben wie gesagt die Aufgabe, da vorbeizuschauen, ob alles noch beim Rechten zu und her geht. Wir haben schon lange keine Bestätigung bekommen, und auf unsere E-Mail hat niemand geantwortet. Los!“ „Klar Chef“, rief ich ihr zu. Ich schnappte mir mein Auto aus der Tiefgarage und brauste los. Es war lustig, denn ich konnte auf der Autobahn bis zu 250 km/h fahren. Der Geheimndienst hat eine Sondergenehmigung. Ich fuhr also auf der Autobahn, bis etwas seltsames am Strassenrand auftauchte. Es war eine Frau. Hilflos, verletzt und benommen. Sie stand nur wackelig auf den Beinen. Neben ihr ein zerstörtes Auto. Totalschaden! Nicht zu retten. Ich verlangsamte, fuhr auf den Panenstreifen und liess das Fenster herunter. „Hallo junge Dame. Kommen sie doch her, ich kann sie notdürftig verarzten. Kommen sie ruhig her, ich beisse nicht.“ Die Frau begann zu mir zu Humpeln. „Sagen sie mir doch, was vorgefallen ist“, meinte ich zu der Frau. „Ich war auf dem Weg nach Hause. Da fuhr jemand mir entgegen. Das Auto fuhr aber auf der Falschen Strassenseite. Ich versuchte auszuweichen, aber bin von dem anderen Wagen gerammt geworden. Helfen sie mir bitte. Auf der Arbeit hatten andere schon davon erzählt, dass sie bedroht, oder verletzt wurden. Irgendjemand will uns schaden.“ Die Frau schluchzte. „Wo arbeiten sie denn?“, fragte ich die Dame. „Beim Genesis Research Headquarter“, schniefte sie. Ich schaute sie an. „Nennen sie mich Viktor. Ich arbeite beim Geheimdienst. Ich rufe sonnst einen Einsatzwagen, damit sie verarztet werden können.“ „Das wäre lieb“, schluchzte die Frau. Ich schnappte mir meinen Kommi und rief der Zentrale an. „Hier spricht Agent Zimmermann. Bitte Antworten.“ Es kam eine kräftige Stimme zurück uns sagte: „Verstanden V.E, hier spricht Zentrale. Melden sie ihr anliegen, over.“ „Hier ist eine verletzte Frau aus dem GRH. Sie hatte einen Autounfall erlitten und ist leicht benommen. Könnten sie einen Einsatzwagen bereitstellen?“, fragte ich. „Verstanden, Einsatzwagen ist auf dem Weg. Bitte behalten sie die Patientin noch im Auge, bevor die AEE kommt. Ansonsten machen sie bei ihrer jetzigen Mission weiter. Over and Out.“ Die Verbindung trennte sich. „Alles klar, die Leute aus dem HGZ schicken einen Einsatzwagen. Bis sie hier eintreffen, werde ich auf sie aufpassen.“ Die Frau schaute mich dankbar an. Einige Minuten später kam ein weisser Einsatzwagen auf uns zu. So einer hat jeder Geheimdienst. Von 1 bis 10 Personen können alle darin verarztet werden. „Gute Arbeit V.E. Aber jetzt übernehmen wir.“ Johannes, ein Mitglied der AEE klopfte mir auf die Schultern. „Alles klar, ich melde mich, wenn ich fertig bin“, meinte ich zu ihm und sprang in den Koenigsegg. Die fahrt zum GHR ging weiter. Im Auroradio lief ein anderes Lied. Eine Dreiviertelstunde später stand ich auf dem Parkplatz des GRH. Ein älterer Mann kam mir entgegen. „Guten Tag Viktor. Ich bin Sepp Förster. Leiter des GRH. Das neben mir ist meine Tochter Valentina. Sag schon hallo!“, raunte Sepp. „Hi“, erwiderte Valentina schüchtern. „Sie ist immer schüchtern, also nehmen sie das bitte nicht persönlich.“ „Kein Problem“, meinte ich nur. Danach wurde ich ernster. „Ich habe gehört, dass einige ihrer Angestellten von jemandem bedroht oder verletzt wurden. Ich möchte dieser Sache auf den Grund gehen. Könnte ich vielleicht jemanden befragen?“, fragte ich Herrn Förster. „Klar, kein Problem. Ich habe da auch schon jemanden, bei dem sie sich melden könnten. Sein Name ist Jürg Ehrlich. Er ist Azubi in der Geschichte.“ „Geschichte worüber?“, fragte ich. „Über streng vertrautes“, Sepp zeigte auf meinen Schlüsselanhänger mit dem Bisonhorn. „Aha, verstehe“, murmelte ich und kam in das Gebäude. Im Gebäude drin warteten schon einige Angestellte. Sie sagten alle, dass sie von unerkannten Personen bedroht wurden. Ich hatte auch schon einen Plan, wer das sein könnte. Eleonora und ihre Komplizen. Ich werde morgen bei ihnen auftauchen und sie zur rede Stellen. Ich verstehe nicht, wieso sie das tun. Ich hatte wirklich keine Ahnung.
Am nächsten Morgen stand ich schon sehr früh auf. Ein kleines Bisonkalb rannte durch die Wohnung. Es war mein Sohn Nikola. Er war wie ich und Veronika ein Bison. „Hallo Vater“, sagte er fröhlich. „Hallo Junge. Papa muss kurz weg, aber ich bin bald wieder da. Sag das bitte auch Mama“, sagte ich zu ihm. „Werde ich machen“, sagte er nur und rannte wieder durch die Wohnung. Er hatte keine Ahnung welchen Job ich wirklich ausübte. Ich stieg in meinen Koenigsegg und fuhr in den Wald, zu dem Bunker, in dem die Gangster sassen. Ich hatte mich vorher gut vorbereitet. Ich hatte meinen Kommunikator komplett aufgeladen, sodass er den vollen Elektroschock hatte. Ich drückte auf den Knopf, der die Kameras herausfuhr. „Viktor. Ich hatte dir doch getagt, dass du von unserem Bunker wegbleiben solltest. Aber komm ruhig herein. Die netten Herren hinter dir begleiten dich hinein.“ Ich sah mich schnell herum und entdeckte William und Fred. „Schön dich zu sehen Viktor!“, sagten sie grinsend. Mit bösem Blick schubsten sie mich die Treppe hinunter. „Hallo Viktor. Was willst du?“, fragte mich Eleonora. „Das, was du wahrscheinlich vermutet hast. Ich will, dass ihr Aufhört das GRH zu bedrohen“, rief ich ihr entgegen. „Das kannst du vergessen“, schrie sie mir zu. „Ich gebe dir noch eine Chance. Wenn du…“ Mein Satz wurde von dem Klicken von Eleonoras Pistole unterbrochen. „Verschwinde von hier, V.E, wenn dir dein Leben lieb ist.“ – „Ach komm. Du weisst doch, wir werden immer wieder aneinandergeraten. Seid doch so vernünftig und lasst die unschuldigen Leute in ruhe.“ Danach drückte Eleonora ab. Da ich aber damit gerechnet habe, duckte ich mich schnell weg. Danach zündete ich eine meiner Rauchgranaten. Während ich die Granate schoss, schluckte ich eine der Gegenmittelpillen. Ich wusste, dass man mit ihr nicht mehr normal reden konnte, also zog ich mich zurück. Ich warf mich in meinen Koenigsegg und fuhr zum HGZ. Ich hatte eine neue Idee. Ich ging zum Büro des Generals. Dieser las gerade den Zwischenbericht des Geheimdienstes. „Guten Tag General!“, rief ich und salutierte. „Guten Tag, V.E. Was gibt es?“, fragte er mich. „Ich habe eine neue Idee für den Geheimdienst, Sir.“ – „Sprechen sie, V.E.“ – „Meine Idee ist es, eine neue Eingheit zu gründen, Sir.“ – „Was für eine Einheit“, fragte der General neugierig. „Die sogenannte technicsche Einheit. So können einige unserer Leute mit dem GRH in Verbindung bleiben. Und man kann die gesuchten Personen einfacher über Sateliten suchen, Sir“, meinte ich zum General. „Das klingt nach einer Vernünftigen Lösung. Ich werde es mir überlegen. Sie können abtreten V.E!“, rief der General. „Danke, Sir“, rief ich. Danach salutierte ich noch einmal, dann verwschwand ich in meinem Büro im HGZ. Hinter mir sass Pedro. Er hatte einige Jahre dem brasilianischen Geheimdienst gedient. Er war ein super Detektiv. „Alles gut Pedro?“, fragte ich ihn. „Alles im Butter, V.E.“ Wie schon gesgt nennen mich hier die meisten V.E. Danach begann ich mit meiner Arbeit. So verlief der Tag doch noch gut. Am Abend kam einer der General zu mir. Er sagte, dass die TE erfolgreich gegründet wurde. Das GRH wurde überwacht. Glücklich und zufrieden ging ich an jenem Abend schlafen.