ZooStars, Streets of Zurich

Diese Abenteuer erlebten die ZooStars in der Zeit vor Teil drei von ZooStars, Thais abenteuer. In dieser Zeit reisten die ZooStars immer wieder nach Zürich und erlebten dort den normalen Alltag der Zürcher und Zürcherinnen. Doch schauen wir doch einmal, wie das damals ablief.


Teil 1, Komplikationen in der Altstadt

"Fahra! Fahra, wo bist du?", rief ich schon die ganze zeit. Plötzlich entdeckte ich sie. "Was tust du hier hinten in der Ecke?", fragte ich sie neugierig. "Ach ich schaue nur aus dem Fenster. Mir ist irgendwie ein bisschen langweilig", sagte sie. "Dann lass uns doch nach Zürich gehen. Wir waren schon ein paar Tage nicht mehr dort unten", sagte ich zu ihr. "Gar keine schlechte Idee", sagte sie. Ich verwandelte mich im hinteren Teil, schnappte mein Handy und rief die anderen an. Bei ZooStars geht es meistens ein bisschen länger bis sie ans Telefon gehen. Die Telefone eines Wandlers funktionieren meistens ein bisschen anders. Eigentlich startet man damit, dass man ein ganz normales Handy kauft. Dann geht man auf eine spezielle Wandlerseite, die Klingeltöne in für das Menschliche Ohr nicht hörbar tief oder hohe Töne anbietet, lädt dort einen oder zwei herunter und Instaliert sie. Auch dauert es ein bisschen, bis der Anruf angenommen wird. Der Wandler muss sich erst verwandeln, dass er das Telefon abnehmen kann. Ich rief also Kimba, Tanda, Saida, Shahrukh, Cocolores und Pascal an, und fragte sie, ob sie lust hätten mit uns nach zürich zu kommen. Die Nashörner lehnten dankend ab, da sie auf die Kinder aufpassen mussten. Alle anderen sagten jedoch zu. Gesagt getan, so traffen wir uns um 13 Uhr vor dem Haupteingang des Zoos. Alle waren versammelt. Die Schneeleoparden, Pascal, Cocolores, Fahra und ich. Wir waren alle. "Dann auf in die Altstadt!", rief ich. Wir hatten uns auf einen eher weniger besuchten Teil Zürichs geeinigt, weil wir dort nicht auffallen, wenn wir etwas ungewöhnliches Machen. Auch hatten wir abgemacht, dass wir in keines der Cafés gehen würden. Wir hatten noch nicht so viel Geld. Viktor hatte uns einmal je 100 Franken gegeben. Das sparten wir so gut es ging. Viktor war zwar nicht reich, jedoch hatte er ein gutes Vermögen. Er ist ja der beste Agent des Zürcher Geheimdienstes. Wir warteten an der Tramstation. In Deutschland nennen wir das Strassenbahn. Ihr müsst wissen, dass ich eigentlich aus Deutschland komme. Im Jahr 2014 kam ich aus dem Tierpark Hagenbeck in den Zoo Zürich. Dann kam auch schon das Tram und wir fuhren in die Altstadt. WIr schlenderten erst ein bisschen an der Limat nach, dann gingen wir tiefer in die Altstadt rein. "Schon beeindruckend diese Bautechnik", sagte Shahrukh als wir vor dem Grossmünster standen. Plötzlich kam jemand um die Ecke, mit dem wir hier nicht gerechnet hätten. Viktor Eric Zimmermann. "Hey Viktor, was tust du hier?", fragte Shahrukh erfreut. "Ich bin auf Mission. Hier in der Altstadt sollte es ein geheimes Versteck von Eleonora und ihren beiden Gehilfen geben. Sie haben dort eine ordentliche Menge Geld versteckt. Dieses Geld hatten sie vor etwa zwei Wochen in einer Bank gestohlen. Nicht so viel, nur 10000 Franken. Wenn ich das Versteck gefunden habe, sollte ich die anderen Kontaktieren. Dann würden diese Kommen", sagte Viktor misteriös. "Könnten wir dir vielleicht irgendwie helfen?", fragte Pascal. "Nicht umbedingt. Ich will euch nicht schon wieder in etwas reinziehen", sagte Viktor.